Wer nach Lebensmitteln mit viel Magnesium sucht, findet in fast jeder Tabelle Kakao weit oben. In der Schweizer Nährwertdatenbank des BLV steht ein und dasselbe Produkt sogar an der Spitze von zwei Ranglisten: entöltes Kakaopulver ohne Zucker, mit 600 mg Magnesium und 51 mg Eisen pro 100 g. Ein solcher Gehalt klingt eindrücklich, bis man nachrechnet, was eine reale Portion davon übrig lässt. Hier steht, wie sich diese Zahlen lesen, warum andere Tabellen tiefer liegen, und was der Wert pro 100 g nicht sagt.
Aktualisiert am 30.07.2026
Zwei Lebensmittel nebeneinander sieht einfach aus: eine Zahl gegen eine Zahl. Tatsächlich entscheiden vier Details über den Sinn des Ergebnisses: der Zubereitungszustand, die Bezugsgrösse, leere Felder und die Herkunft jedes Werts. So liest man einen Vergleich, mit Zahlen aus der BLV-Datenbank.
Aktualisiert am 26.07.2026
In der offiziellen Schweizer Datenbank gibt es nicht einfach «Reis»: es gibt trockenen Reis und gekochten Reis, zwei Einträge mit sehr unterschiedlichen Zahlen. Der Zubereitungszustand gehört zur Bezeichnung des Lebensmittels und verschiebt sämtliche Werte je 100 g. So liest man sie.
Aktualisiert am 26.07.2026
Auf der Etikette wie in der BLV-Datenbank steht die Energie zweimal: in Kilojoule und in Kilokalorien. Eine Grösse, zwei Einheiten, ein fester Umrechnungsfaktor. Hier steht, was jede Zahl misst, woher sie kommt und warum 2000 kcal nicht Ihr persönlicher Bedarf sind.
Aktualisiert am 26.07.2026
Die Schweizer Datenbank ordnet Kohlenhydrate anders, als man vermutet: Ballaststoffe werden separat gezählt, und die Zeile «davon Zucker» kommt nie zum Total hinzu. Hier steht, was jede Zeile enthält und wie sich die Differenz zwischen Kohlenhydraten und Zucker an konkreten Lebensmitteln lesen lässt.
Aktualisiert am 26.07.2026
Zucchetti oder Zucchini, Rande oder Rote Bete, Nüsslisalat oder Feldsalat: Hinter jedem dieser Wortpaare steckt dasselbe Gemüse, nur das Wort wechselt an der Grenze. Die Schweizer Nährwertdatenbank des BLV verwendet durchgehend die Schweizer Form, nicht die Wörterbücher aus Deutschland. Dieses Lexikon geht die Begriffe durch, die in der Suche am meisten Verwirrung stiften, nennt ihre Entsprechungen in Deutschland und Österreich und zeigt, welches Lebensmittel sich tatsächlich hinter jedem Wort verbirgt.
Aktualisiert am 30.07.2026
In der Nährwerttabelle eines datafood-Datenblatts bleiben einzelne Felder leer. Das ist kein Versehen und keine versteckte Null: Für diesen Nährstoff wurde nie ein Gehalt gemessen. Die Schweizer BLV-Datenbank sagt das offen, mit «Spuren», «kleiner als» und fehlenden Angaben. Hier steht, was diese Abkürzungen bedeuten und warum kein Mittelwert an ihre Stelle tritt.
Aktualisiert am 30.07.2026
Omega-3 bezeichnet eine Familie mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Drei Vertreter tauchen immer wieder auf: ALA aus pflanzlichen Quellen, EPA und DHA aus dem Meer. Die Schweizer Datenbank zeigt diese drei Formen nicht getrennt, sondern ihre Summe. Hier steht, wie diese einzelne Zahl zu lesen ist und was sie offenlässt.
Aktualisiert am 26.07.2026
Jede Zahl der BLV-Datenbank trägt einen Buchstaben: A für gemessen, E für geschätzt, C für berechnet. Dieses Kürzel sagt, wie der Wert entstanden ist: im Labor, aus verlässlichen Quellen oder per Rechnung. Was es bedeutet, und was es beim Lesen ändert.
Aktualisiert am 26.07.2026
In der Schweizer Nährwertdatenbank ist «Protein» eine Spalte unter 22: eine Menge in Gramm je 100 g Lebensmittel. Was diese Zahl genau misst, warum getrocknete Produkte die Rangliste anführen und wie man sie liest, ohne das Bezugsgewicht zu verwechseln: hier der Überblick über die Zahlen.
Aktualisiert am 26.07.2026
Was hat mehr Kalorien, Reis oder Teigwaren? Im gleichen Zustand liegen die beiden Beilagen fast gleichauf: trocken zeigen polierter Reis und Eierteigwaren 352 und 365 kcal pro 100 g, gekocht fallen beide auf 117 und 132 kcal, weil sie beim Kochen Wasser aufnehmen. Hier die vier offiziellen Einträge der Schweizer BLV-Datenbank, gelesen im gleichen Zustand: trocken gegen trocken, gekocht gegen gekocht.
Aktualisiert am 30.07.2026
Eine Schweizer Etikette nennt Salz in Gramm, die BLV-Datenbank nennt Natrium in Milligramm. Es sind zwei Schreibweisen derselben Messung, verbunden durch einen festen Faktor. Hier steht, wie man von der einen zur anderen kommt und wie jede Zahl zu lesen ist.
Aktualisiert am 26.07.2026
«Honig statt Zucker» gehört zu den meistgesuchten Tauschideen beim Süssen, und fast immer geht es zuerst um Kalorien. Die Schweizer Nährwertdatenbank liefert die Referenz: weisser Zucker steht mit 400 kcal pro 100 g im Eintrag, Blütenhonig mit 306. Die Differenz hat eine einfache Erklärung, die im offiziellen Datenblatt selbst steht: Honig enthält 20 g Wasser pro 100 g, Zucker keines. Hier steht, wie sich diese Zahlen lesen lassen, was der Löffel daraus macht und was hinter dem Argument der Süsskraft steckt.
Aktualisiert am 30.07.2026
Auf jeder Lebensmittelseite steht neben den Werten je 100 g eine Spalte «% NRV». Diese Prozentzahl vergleicht den Gehalt mit einer Referenzmenge, die für einen durchschnittlichen Erwachsenen festgelegt ist. Was sie genau aussagt und was sie nicht aussagt, steht hier.
Aktualisiert am 26.07.2026
Auf dieser Website wie auf jeder Schweizer Etikette gilt jeder Wert je 100 g. Das ist kein Zufall: nur eine feste Menge macht zwei Lebensmittel vergleichbar. Bleibt der zweite Schritt: von den theoretischen 100 g zu dem Teller, der tatsächlich vor Ihnen steht.
Aktualisiert am 26.07.2026